Jugendsozialarbeit Kernstadt Leonberg

Ziele der mobilen Jugendarbeit

  • Entwickeln von Angeboten, die den unterschiedlichen Zielgruppen gerecht werden 
  • Neue Jugendliche kennenlernen und stets den Überblick über die aktuellen "Brennpunkte" vor Ort behalten
  • Verstärkte Kooperation mit anderen Einrichtungen, die sich für Jugendliche einsetzen
  • Beteiligung an Projekten mit Schulen und anderen Einrichtungen der Jugendhilfe zur Förderung der Kooperation und der Vernetzung


Arbeitsbereiche

Die Arbeitsfelder der mobilen Jugendarbeit lassen sich in vier Bereiche gliedern: Gemeinwesenarbeit, Einzelfallhilfe, Gruppenarbeit und Aufsuchende Arbeit. Innerhalb dieser Arbeitsbereiche soll neben den klassischen Inhalten der "Mobilen Jugendarbeit" auch projektbezogen gearbeitet werden.

Stadtpark Leonberg

Gemeinwesenarbeit

Gemeinwesenarbeit beinhaltet unter anderem die Vernetzung und Kooperation mit anderen Institutionen. Eine feste Verankerung im Gemeinwesen sowie eine größtmögliche Akzeptanz in der Bevölkerung sind unverzichtbar. Die Mitwirkung in den unterschiedlichen Arbeitskreisen und Stadtteilrunden ist daher elementar.
Um diese Akzeptanz in der Bevölkerung zu gewährleisten ist es wichtig, dass sich die Jugendarbeit bei unterschiedlichen Veranstaltungen engagiert (z.B. Kinder- und Jugendtage, Stadtteilfeste).
In Kooperation mit anderen Trägern der Jugendarbeit oder mit Schulen sollen projektorientierte Angebote umgesetzt werden (z.B. Streitschlichterausbildung). Durch die Vernetzung der unterschiedlichen Einrichtungen können Synergieeffekte erzielt werden, wodurch die Arbeit der einzelnen Einrichtungen an Qualität gewinnt.


Einzelfallhilfe

Die Jugendarbeit unterstützt und berät Jugendliche bei Problemen mit Eltern, Schule, Freunden, Polizei usw. Möglich ist auch Unterstützung

  • durch Nachhilfe
  • beim Schreiben von Bewerbungen
  • bei der Suche nach Ausbildungs- und Praktikumsplätzen
  • durch Beratung der Eltern


Gruppenarbeit

Gruppen haben die Möglichkeit, regelmäßige Gruppentermine zu vereinbaren.
Wir bieten ein regelmäßiges Gruppenangebot für Kinder, bei dem wir Hausaufgabenbetreuung und gemeinsame Freizeitaktionen mit den Kindern durchführen. Außerdem organisieren wir jedes Jahr eine „Erlebnispädagogik-Gruppe“.
Erlebnispädagogische Aktionen bieten wir außerdem bei den Kinder- und Jugendtagen, für Schulklassen oder auch in längerfristigen Projekten an (z.B. Klettern, Höhle, Selbstversorgung, Hochseilgarten).


Aufsuchende Arbeit

Aufsuchende Arbeit bedeutet Jugendliche an ihren Treffpunkten aufzusuchen, sie kennenzulernen, mit ihnen zu reden und sie im Kontext ihrer Lebenswelt zu verstehen. Dies bedeutet für die Mitarbeiter in der mobilen Jugendarbeit, an diesen Orten regelmäßig präsent zu sein.
Aufsuchende Arbeit soll auch gezielt eingesetzt werden, um zum Beispiel Werbung für bestimmte Aktionen zu machen. Projektbezogene Angebote bieten die Möglichkeit, Kontakt zu Kindern und Jugendlichen zu bekommen, die über andere Angebote nicht zu erreichen sind. Deshalb findet in regelmäßigen Abständen ein mobiles Angebot vor Ort statt.


Erlebnispädagogik

Eine bevorzugte Methode der Jugendarbeit ist die Erlebnispädagogik. Durch Erfahrungen in naturnahen Räumen bekommen die Teilnehmer der Aktionen einen anderen Bezug zu sich selbst, zur Gruppe und zur Natur. Erlebnispädagogische Aktionen bieten wir während des Kinderferienprogramms, für Schulklassen oder auch in längerfristigen Projekten an (z.B. Klettern, Höhle, Selbstversorgung, Hochseilgarten).


Das Waldhaus bietet die mobile Jugendarbeit momentan in folgenden Gemeinden an:

Zitate zum Waldhaus

"Wahnsinnig innovativ
 Auf Zack in allen Bereichen
 Leckerer Latte Macchiato
 Dauerhafte Perspektiven
    schaffen
 Hildrizhausener Ursprung
 Aktueller denn je
 Unverzichtbar
 Ständig in Bewegung"
Bürgermeister Matthias Schöck

Was schaffst Du?

Chancengeminderte Jugendliche können hoffen. Das Waldhaus und fünf Schönbuchgemeinden kämpfen gegen Jugendarbeitslosigkeit

Auf dem Weg zur CO2-freien Jugendhilfeeinrichtung

Mit der Errichtung einer Holzhackschnitzelanlage als Alternative zur Ölheizung hat das Waldhaus den ersten Schritt in Richtung CO2-freie Jugendhilfeeinrichtung getan.