Ko´kon Jugendhilfe im Kleinen Wiesental: Kooperationseinrichtung der Waldhaus gGmbH und der Diakonischen Jugendhilfe Mutpol

Haus Ko´kon im Kleinen Wiesental

Ko´kon Jugendhilfe gGmbH

Ausgehend von der langjährigen Mitarbeit des Bereichsleiter Michael Weinmann in der Fachgruppe Heimerziehung der IGFH, der erfolgreichen Arbeit der Intensivgruppe Waldhaus und der fachlichen Verbundenheit mit dem jetzigen Gesamtleiter von Mutpol  Dieter Meyer, haben sich beide schon vor drei Jahren das Ziel gesetzt, eine Kooperationseinrichtung für Kinder- und Jugendliche ab 12 Jahren zu gründen.
Ko’kon soll eine Alternative zu geschlossenen Jugendhilfesettings sein. Sie bietet Kindern und Jugendlichen intensive Betreuung, die Alltag, Schule, Therapie, Handwerk, Sport und Erlebnispädagogik verbindet. Das bietet den Jugendlichen die Chance, die Negativkarriere in ihrer Entwicklung zu beenden.  Im November 2011 haben wir begonnen dieses Vorhaben umzusetzen. Das Waldhaus und Mutpol haben die Ko´kon Jugendhilfe gGmbH im kleinen Wiesental geründet. Es ist ein koedukatives Angebot, für eine Mädchen- und eine Jungengruppe, mit jeweils 6 Plätzen.

Zitate zum Waldhaus

"Wahnsinnig innovativ
 Auf Zack in allen Bereichen
 Leckerer Latte Macchiato
 Dauerhafte Perspektiven
    schaffen
 Hildrizhausener Ursprung
 Aktueller denn je
 Unverzichtbar
 Ständig in Bewegung"
Bürgermeister Matthias Schöck

Was schaffst Du?

Chancengeminderte Jugendliche können hoffen. Das Waldhaus und fünf Schönbuchgemeinden kämpfen gegen Jugendarbeitslosigkeit

Auf dem Weg zur CO2-freien Jugendhilfeeinrichtung

Mit der Errichtung einer Holzhackschnitzelanlage als Alternative zur Ölheizung hat das Waldhaus den ersten Schritt in Richtung CO2-freie Jugendhilfeeinrichtung getan.